Wenn Sie gerne selbstständig arbeiten und sich motivieren können, wird wissenschaftliches Arbeiten Ihnen Spaß machen. Dann kommt ein Studium an einer Universität in Frage. Sie können die Studieninhalte relativ frei gestalten. Eine Möglichkeit für Berufstätige ist das Studium an einer Fernuniversität. In der Regel sind die Gehälter der Uni-Absolventen höher als die von anderen Akademikern.

Die Pädagogischen Hochschulen bilden zukünftige Grund-, Haupt- und Realschullehrer aus. Das Studium umfasst mehrere Tages-Praktika an Schulen sowie das Referendariat.

Fachhochschulen – die zurzeit in Hochschulen umbenannt werden – sind eher praxisorientiert und überwiegend stark verschult. An einer Fachhochschule bereiten Sie sich gezielter auf den späteren Beruf vor. Praxis-Semester sind Pflicht. Ein Nachteil liegt in den beschränkten Möglichkeiten der akademischen Weiterbildung.

Berufs-Akademien

Das Studium ist berufsintegriert, die Bewerbung erfolgt direkt bei einem Unternehmen. Die Kombination von Studium und Arbeit im Unternehmen bietet vor allem in der Studienphase Vorteile, zum Beispiel ein festes Einkommen und eine zumeist langfristige Berufs-Perspektive im Unternehmen. Die Nachteile sind wenige studentische Entscheidungs-Freiheiten und stark beschränkte Möglichkeiten der akademischen Weiterbildung nach dem Studium.

Bank-Akademien

Die angebotenen Programme bereiten gezielt auf Führungs-Aufgaben bei den Banken vor. Sprechen Sie uns an, wenn Sie sich für ein Studium im Verbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken interessieren.

Akademien für Bildende Künste, Sporthochschulen oder Hochschulen für Musik: Diese richten sich an im jeweiligen Bereich Begabte. Das Bestehen der obligatorischen Eignungsprüfung ist für die Zulassung unerlässlich.

RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank
BLZ: 76560060

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